Bauernhaus in der Provence

Vincent van Gogh, 1888

Ein weißer Weg und eine graue Steinmauer schlängeln sich durch ockerfarbene und erntegelbe Felder unter einem leuchtend türkisfarbenen Himmel; stilisierte Landschaft im Querformat. Die Szene besteht aus langen, sichtbaren Pinselstrichen in kräftigen Farben. Im Vordergrund ist das Feld mit senkrechten Strichen in Goldgelb und Erbsengrün gemalt. Rote Tupfer und kiefergrüne Striche bilden Blumen am Ende der Steinmauer, die sich in der Bildmitte aus dem Hintergrund auf uns zu wölbt. Die Mauer besteht aus waagerechten Strichen in Flieder und Lavendel, Lachsrosa und Hellblau. Links der Mauer geht eine Person in pfirsichfarbener Hose, pfauenblauem Hemd und dunklem Hut von uns weg ins Feld hinein. Der weiße Weg kommt von rechts ins Bild und trifft an einem Tor auf die Steinmauer und eine zweite Mauer jenseits des Weges. Zwei Pfeiler markieren das Tor, das sich zu einem Anwesen mit drei hohen Heuschobern und einem Haus öffnet. Links ist das Haus mit warmgelben Wänden, einem honigbraunen, dunkelblau umrandeten Dach und türkisfarbenen Türen und Fenstern gemalt. Einige grüne Bäume aus Tupfen in Flaschen- und Waldgrün stehen verstreut bei Haus und Heuschobern, ein saphirblauer Baum wächst nahe dem Haus. Ein azurblaues Band am Horizont, etwa auf zwei Dritteln der Bildhöhe, deutet eine ferne Bergkette an. Weiße Wirbel deuten Wolken im türkisfarbenen Himmel an. Die Farbe ist überall sichtbar pastos aufgetragen.
Künstler
Vincent van Gogh
Datierung
1888
Gattung
Gemälde
Technik
Öl auf Leinwand
Maße
46,1 × 60,9 cm
Sammlung
National Gallery of Art, Washington
Lizenz
Gemeinfrei, CC0

Bildbeschreibung

Ein weißer Weg und eine graue Steinmauer schlängeln sich durch ockerfarbene und erntegelbe Felder unter einem leuchtend türkisfarbenen Himmel; stilisierte Landschaft im Querformat. Die Szene besteht aus langen, sichtbaren Pinselstrichen in kräftigen Farben. Im Vordergrund ist das Feld mit senkrechten Strichen in Goldgelb und Erbsengrün gemalt. Rote Tupfer und kiefergrüne Striche bilden Blumen am Ende der Steinmauer, die sich in der Bildmitte aus dem Hintergrund auf uns zu wölbt. Die Mauer besteht aus waagerechten Strichen in Flieder und Lavendel, Lachsrosa und Hellblau. Links der Mauer geht eine Person in pfirsichfarbener Hose, pfauenblauem Hemd und dunklem Hut von uns weg ins Feld hinein. Der weiße Weg kommt von rechts ins Bild und trifft an einem Tor auf die Steinmauer und eine zweite Mauer jenseits des Weges. Zwei Pfeiler markieren das Tor, das sich zu einem Anwesen mit drei hohen Heuschobern und einem Haus öffnet. Links ist das Haus mit warmgelben Wänden, einem honigbraunen, dunkelblau umrandeten Dach und türkisfarbenen Türen und Fenstern gemalt. Einige grüne Bäume aus Tupfen in Flaschen- und Waldgrün stehen verstreut bei Haus und Heuschobern, ein saphirblauer Baum wächst nahe dem Haus. Ein azurblaues Band am Horizont, etwa auf zwei Dritteln der Bildhöhe, deutet eine ferne Bergkette an. Weiße Wirbel deuten Wolken im türkisfarbenen Himmel an. Die Farbe ist überall sichtbar pastos aufgetragen.

Vincent van Gogh